Wie finde ich, worauf ich richtig Bock habe?

Hallo, lieber afilliexpert-Fan,

heute geht`s ums Herzensthema, der Bereich, wo deine Energie sitzt. Wir haben schon mal gesagt, dass es relativ einfach ist, im Internet loszulegen. Keiner muss Programmierer, der geborene Unternehmer oder sonst irgendein Spezialist sein. Ich finde es nach wie vor ganz wichtig, mit Enthusiasmus zu starten. Das bringt dir erste Erfahrungen und die Gelegenheit, in deinen eigenen Rhythmus zu kommen. Damit meine ich, thematisch zumindest grob eine Richtung einzuschlagen. Entscheide dich für einen Bereich, wie vielleicht Gesundheit, Hobby, Sport oder Reisen o.Ä. – was immer dir liegt oder dich sehr interessiert. Das ist die Gelegenheit, erste Erfahrungen mit der online Arbeit zu machen. Schreibe zum Thema Artikel und beginne sofort regelmäßig E-Mails an deine ersten Leute in deiner Liste zu schreiben. Nicht warten, sondern gleich anfangen, deine „Schreibe“ zu trainieren. Je nachdem wie geübt du in diesen beiden Disziplinen bist, brauchst du etwas Zeit, den eignen Stil und die eigene Sprache zu finden.

Wenn du Routine bekommen hast, ist es an der Zeit zu optimieren. Du definierst deine Nische, positionierst du dich konkret am Markt und baust dir einen Kundenavatar.  Brauchst du dabei Hilfe? Dann klick hier! Nur so kann messbarer Erfolg für dich sichtbar werden. Wenn du andersherum anfängst und zuerst dein Konzept erstellst, funktioniert die Sache auch. Du musst nur dringend irgendwann einen Punkt setzen, sonst bastelst du endlos am Konzept rum und startest nie.

  1. Dein Angebot!

Was willst du deinen Webseiten-Besuchern anbieten? Dein Thema sollte unbedingt interessant, individuell und einzigartig sein. Mit Aktionen wie beispielsweise andere Seiten zu kopieren, erreichst du das nicht. Deine Leser merken, dass du nicht authentisch bist und das Ganze nicht deine Handschrift hat.

  1. Was interessiert dich persönlich?

Das Thema muss dich nicht nur ansprechen, es muss dich so sehr fesseln, dass du dich für lange Zeit damit beschäftigen möchtest. An einem Thema zu arbeiten, dass dich in 4 Wochen nicht mehr begeistert, macht die Arbeit zäh und der Spaß ist zügig flöten. Bist du dafür angetreten? Nein, du willst mit Power und Freude morgens an den Schreibtisch gehen und die Welt aus den Angeln heben!

  1. Hast du Fachwissen?

Auch wenn dir dein Job schon lange auf den Keks geht, heißt das nicht, dass du dein Fachwissen nicht anderen zur Verfügung stellen kannst. Frage dich, ob dir deine Vorgesetzten und die Situation in der Firma den Spaß verhagelt haben oder ob es tatsächlich die inhaltliche Arbeit war. Durch jahrelange Berufstätigkeit bist du vielleicht ein gefragter Spezialist auf bestimmten Gebieten und weißt dort viel besser Bescheid als andere. Wenn deine Gründe nicht inhaltlich sind, kannst dein Wissen auf eigene Rechnung denen anbieten anbieten, die es suchen.

  1. Hobbys

Wer leidenschaftlicher Angler ist und Erfahrungen hat Lachse oder Forellen zu angeln o.Ä., kann sich darauf spezialisieren. Wer sich mit dem Bau von Gartenteichen und dem Zubehör auskennt, findet möglicherweise hier sein Thema. Ich bin beispielsweise eine begeisterte Tourenradlerin und kann viel zum Aufbau von Kondition, sinnvoller Ernährung auf Tagesstrecken von bis zu 120km sagen.

  1. Worüber redest du gerne stundenlang?

Das sind die Themen, die dir nicht langweilig werden. Wo bist du kaum zu bremsen? Pure Begeisterung sprüht schon aus deinen Augen? Bei welchen Themen kommen andere fast nicht zu Wort? Frage Freunde, Partner und Familie. Unserer Erfahrung nach funktionieren gerade auch Themen, in die du dich mit Eifer noch tiefer einarbeitest, um spezielles Wissen aufzubauen. Unserer Meinung nach ist es wichtiger so richtig Bock auf ein Thema zu haben, als viel Fachwissen zu haben, aber nicht wirklich davon begeistert zu sein. Deine Energie muss spürbar sein. Das gilt für dich und deine Motivation, aber auch für deine Zielgruppe.

Fazit

Deine berufliche Qualifikation ist sicher naheliegender als dir Gedanken zu machen, welche Themen dich links und rechts davon noch begeistern. Aber wo liegt deine Energie und Power? Wenn dich dein Beruf inhaltlich nicht mehr vom Hocker reißt, dann macht es auch keinen Sinn weiter daran zu arbeiten. Energielose E-Mails und Artikel inspirieren niemanden. Selbstständig zu arbeiten und keine Lust auf das Thema zu haben, ist so öde wie einen Beruf auszuüben, der keinen Spaß mehr macht. Außerdem würdest du in diesem Fall vom Regen in die Traufe kommen. Arbeitest du dafür auf eigne Rechnung? Wohl kaum.

Vielleicht findest du sogar deine Berufung, wenn du mit einem Herzensthema startest. Frage dich, warum du das überhaupt machen willst? Mit welcher Motivation willst du loslegen? Ist es, weil du anders leben und arbeiten willst? Mehr Lebensqualität? Dann ist die eigene Webseite eine großartige Chance, dich jetzt auf den Weg zu deinem Ziel zu machen. Schiele nicht von vornherein nach dem Geld. Das könnte dich viel zu sehr einschränken.

Ein eigenes Thema über die eigene Webseite zu vermarkten ist Unabhängigkeit & Freiheit pur. Und das ist für uns eine riesige Motivation.

Deine Ilka Schaufelberger

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